Ice Cream Man

Komödie / Horror

USA 1995 E/d 100min

 

Nachdem Gregory Tudor als Kind die Ermordung seines Lieblingseisverkäufers, des "Ice Cream King", mitansehen musste, wurde er in die Anstalt Wishing Well eingeliefert, wo ihm über Jahre fragwürdiger Therapie das Motto der Anstalt eingebleut wurde: "Es gibt keine schlechten Tage. Nur schöne, schöne Tage.". Als er entlassen wird, ist Gregory bereits erwachsen und beginnt, als Eiscremeverkäufer zu arbeiten.

Allerdings weiss niemand, dass Gregory ein dunkles Geheimnis hat: durch das Trauma und die ungewöhnliche Therapie in den Wahnsinn getrieben, ermordet er heimlich Tiere und Menschen als Zutaten für sein Eis. Darunter auch den Hund seiner Nachbarin und ehemaliger Pflegerin Miss Wharton.

Als Gregory den Jungen Small Paul, mit dem er eine seltsame Freundschaft pflegt (beide lieben dieselbe Eissorte), entführt, werden der Junge Tuna, der ihn gesehen hat, sowie seine Freunde Heather und Johnny auf ihn aufmerksam. Sie veranlassen die Polizei, die alte Eiscremefabrik, in der Gregory lebt, zu durchsuchen, diese finden aber nichts. Da den beiden zuständigen Polizisten auffällt, dass sowohl Gregory als auch Miss Wharton geistig nicht normal sind, beginnen sie, den Hintergrund der Frau zu überprüfen und fahren deshalb auch zum Wishing Well Hospital, wo sie als Pflegerin gearbeitet hat. Währenddessen nimmt Gregory Small Paul, den er in einem geheimen Raum versteckt, als eine Art Schüler an und lehrt ihm die Herstellung von Eiscreme.

In der Anstalt erfahren die Polizisten, dass Gregory Tudor hier jahrelang von Miss Wharton, die heute seine Nachbarin ist, betreut wurde. Als sie jedoch merken, dass auch der Direktor der Anstalt verrückt ist und sie am Gehen hindern will, indem er die Patienten auf sie hetzt, müssen sie sich den Weg frei kämpfen und können teilweise nur mit Gewalt aus dem Irrenhaus fliehen.

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